Pfizer-Insider bricht das Schweigen Bis zu 60.000 Impftote in Deutschland!
Warum ein ehemaliger Pfizer-Chefchemiker von bis zu 60.000 Impftoten in Deutschland spricht und warum das offizielle Meldesystem nur die Spitze des Eisbergs zeigt.
Es gibt Stimmen, die das offizielle Narrativ der „sicheren und effektiven“ Gen-Spritze nicht nur ankratzen, sondern komplett zum Einsturz bringen. Eine dieser Stimmen gehört Dr. Helmut Sterz. Der Mann ist kein Unbekannter: Als ehemaliger Leiter der Toxikologie bei Pfizer Europa weiß er ganz genau, wie die Pharmaindustrie ihre Suppe kocht. Vor der Corona-Enquete-Kommission des Bundestags ließ er jetzt eine Bombe platzen, die in den Mainstream-Medien natürlich unter den Teppich gekehrt wird: Er schätzt die Zahl der Impftoten in Deutschland auf bis zu 60.000 Menschen.
Die Rechnung dahinter ist so simpel wie erschreckend. Sterz nimmt die offiziellen Zahlen des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) – rund 2.000 gemeldete Todesverdachtsfälle nach der Gabe von Pfizers Comirnaty – und multipliziert sie mit dem Faktor 30. Warum? Weil das sogenannte „Underreporting“ (die Untererfassung) in der Pharmakovigilanz ein offenes Geheimnis ist. Sogar das PEI selbst gab schon 2007 zu, dass nur mickrige fünf bis zehn Prozent der schweren Nebenwirkungen überhaupt gemeldet werden. Wir reden hier also von einer Dunkelziffer zwischen 90 und 99 Prozent. Wer glaubt, dass jeder Arzt nach einem 14-Stunden-Tag noch Lust hat, stundenlang Formulare für einen „Verdachtsfall“ auszufüllen, lebt an der Realität vorbei.
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Während die GEZ-Medien jeden noch so fragwürdigen Modell-Sieg über das Virus als „harte Fakten“ verkaufen – der MDR schwadronierte sogar von 1,6 Millionen geretteten Leben in Europa –, werden die realen Toten kleingerechnet. Sterz nennt einen konservativen unteren Rand von 20.000 Toten. Man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen: Selbst in der „vorsichtigen“ Schätzung reden wir von einer Kleinstadt, die einfach ausradiert wurde.
Die entscheidende Frage stellt Sterz am Ende selbst: Hätte sich ein gesunder junger Mensch dieses Zeug spritzen lassen, wenn man ihm gesagt hätte, dass 20.000 bis 60.000 Menschen daran sterben werden? Nur um gegen ein Virus anzukämpfen, das für die meisten nicht mehr als eine mittelschwere Grippe war? Die Antwort kennen wir alle. Aber Transparenz war nie das Ziel dieser „Pandemie“. Das Ziel war der Absatz – und die Zeche zahlen jetzt die Menschen, die auf das Versprechen der „Sicherheit“ vertraut haben.
Quellen
Bundestags-Protokoll: Die Aussage von Dr. Helmut Sterz In der öffentlichen Anhörung der Enquete-Kommission vom 19. März 2026 rechnete der Ex-Pfizer-Toxikologe knallhart mit der Impfstrategie ab. 👉 Deutscher Bundestag – Protokoll der Anhörung (März 2026)
PEI-Geständnis zum Underreporting (5–10 %) Schon 2007 gab das Paul-Ehrlich-Institut im offiziellen Bulletin zu, dass bei schweren Nebenwirkungen eine massive Untererfassung herrscht. 👉 Bulletin zur Arzneimittelsicherheit – Ausgabe 4/2007 (PDF-Archiv) (Hinweis: In den Archiven nach 2007 suchen, S. 12)
Studie zu Langzeitschäden (Post-Vac-Symptome) Eine umfassende Analyse zeigt das riesige Spektrum an chronischen Beschwerden nach der Impfung. 👉 ResearchGate / Scientific Reports: Characteristics of Persistent Symptoms after SARS-CoV-2 Vaccination
Medienkritik an den WHO-„Märchenzahlen“ Übermedien zerlegt die oft zitierten Modellrechnungen über angeblich Millionen gerettete Leben als „wackelige Grundlage“. 👉 Übermedien: Eine Million Leben gerettet? Eine Jubelmeldung auf wackeliger Grundlage
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