Panikmache zieht nicht mehr: Das Impf-Kartenhaus fällt zusammen!
Vom Allheilmittel zum Ladenhüter: Warum die Menschen nach dem inszenierten Theater der ‚Pandemie‘ endlich den Glauben an die Heilsversprechen der Spritzen-Lobby verlieren.
Man muss fast schon Mitleid haben mit den Impf-Fetischisten in den Amtsstuben und Facheinrichtungen. Jahrelang lief das Geschäft mit der Angst wie geschmiert, doch jetzt, wo der Rauch der sogenannten Corona-„Pandemie“ verflogen ist, scheint der gesunde Menschenverstand langsam zurückzukehren. Die Deutschen, allen voran die Bayern, haben offensichtlich keine Lust mehr, sich unhinterfragt jeden Pieks verpassen zu lassen, den Big Pharma und ihre willfährigen Helferlein in der Politik propagieren. Die Quoten sinken, und das Gejammer der „Experten“ wird lauter.
Nehmen wir Linda Sanftenberg vom Nationalen Aktionsbündnis Impfen (NABI). Die Versorgungsforscherin klagt über die „schlechtesten Impfquoten gegen saisonale Influenza seit 17 Jahren“. Was für eine Tragödie! Da trommelt man mit der „Europäischen Impfwoche“ unter dem dämlichen Motto „Impfen wirkt in jeder Generation“, und die Leute zucken nur mit den Schultern. Besonders die über 60-Jährigen, die man jahrelang als Hochrisikogruppe instrumentalisiert hat, zeigen dem Influenza-Pieks zunehmend die kalte Schulter. Auch die Corona-Impfung ist in Bayern zum Ladenhüter mutiert. Ließen sich 2021 angeblich noch 87 Prozent der Bevölkerung davon überzeugen, wie wichtig dieser Pieks sei, sind es heute bei den über 60-Jährigen gerade mal noch lächerliche 10 Prozent. Ein grandioser Absturz, der Bände spricht.
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Woran das liegt? Vielleicht daran, dass die Menschen nicht so dumm sind, wie die Behörden glauben. Es gibt inzwischen reihenweise Studien, die von teils schweren Impfnebenwirkungen berichten – und zwar nicht nur bei Corona. Im März erschien im Journal Scientific Reports eine japanische Studie, die einen ganzen Katalog an Störungen nach SARS-CoV-2-Impfungen auflistet, vom chronischen Müdigkeitssyndrom bis hin zu Herzproblemen. Auch in Bayern stapeln sich die Anträge auf Anerkennung von Impfschäden. Über 3.100 Anträge gingen bis Januar beim ZBFS ein, nur 166 wurden bisher anerkannt. Das Problem: Die Beweislast liegt beim Opfer, und der ursächliche Zusammenhang ist schwer nachzuweisen. Aber die bloße Zahl der Verdachtsfälle reicht aus, um das Vertrauen endgültig zu ruinieren.
Doch das Impf-Kartell gibt nicht auf. Wenn die alten Ängste nicht mehr ziehen, erfindet man eben neue. Die Gürtelrose-Impfung wird massiv beworben, und die Kritik an den Methoden wird lauter. Die Initiative „Mein Essen zahl’ ich selbst – Initiative unbestechlicher Ärzte“ protestiert gegen die Angsterzeugung des Herstellers GlaxoSmithKline. Schockbilder und Leidensgeschichten sollen den Umsatz für den Shingrix-Impfstoff ankurbeln. Doch auch hier ist die Resonanz mau: Nur 19 Prozent der über 60-Jährigen in Bayern waren 2025 zweifach gegen Gürtelrose geimpft. Die Menschen durchschauen das Spiel.
Das Robert Koch-Institut (RKI) hat in einer Studie herausgefunden, dass 20 Prozent der Befragten davon überzeugt sind, dass sich Gesundheitsbehörden „blind der Macht der Pharmakonzerne beugen“. Diese 20 Prozent haben vollkommen recht. Und während weitere 20 Prozent es immer noch für legitim halten, Ungeimpfte von Veranstaltungen auszuschließen, und 10 Prozent sogar Bestrafungen fordern, zeigt sich: Die Spaltung der Gesellschaft durch die Impf-Propaganda wirkt nach. Doch der Trend ist eindeutig: Der kritische Geist lässt sich nicht mehr so einfach wegspritzen. Das Vertrauen ist weg, und das ist auch gut so.




