Vogelgrippe-mRNA-Impfstoff startet in Zulassungsphase!
Impfung auf Vorrat für eine Pandemie, die nicht stattfindet: Warum Moderna trotz US-Förderstopp mit Hilfe von Bill Gates die Vogelgrippe-mRNA in die entscheidende Phase peitscht.
Während die Welt noch versucht, die Trümmer der letzten Jahre aufzuarbeiten, bereitet die Pandemie-Industrie bereits das nächste Kapitel vor. Der US-Biotech-Riese Moderna hat offiziell die Phase-3-Studie für seinen mRNA-Impfstoff gegen die Vogelgrippe (H5N1) gestartet. Unter dem Namen „Odyssey 301“ werden nun rund 4.000 Probanden in den USA und Großbritannien mit einer Substanz „geimpft“, für die es aktuell keinerlei medizinische Notwendigkeit gibt. Es ist ein bemerkenswerter Vorgang: Obwohl es weltweit keine nennenswerten Infektionen von Mensch zu Mensch gibt, steht die industrielle Lösung bereits in den Startlöchern. Was uns hier als vorausschauende Gesundheitspolitik verkauft wird, ist bei genauerer Betrachtung nichts anderes als die Fortführung eines Geschäftsmodells, das auf der permanenten Erzeugung von Angst und der Vorhaltung experimenteller Plattform-Technologien basiert.
Die politische Dimension dieses Projekts ist dabei ebenso brisant wie die medizinische. Ursprünglich war die Entwicklung massiv durch das US-Gesundheitsministerium (HHS) gefördert worden, ein Erbe vergangener Tage, das im Mai 2025 durch den neuen HHS-Sekretär Robert F. Kennedy Jr. jäh beendet wurde. Kennedy strich die Fördergelder in Höhe von über 700 Millionen Dollar konsequent zusammen und setzte damit ein deutliches Zeichen gegen die unkontrollierte Ausbreitung der mRNA-Plattformen. Doch wer glaubte, dies wäre das Ende für Modernas Vogelgrippe-Ambitionen, unterschätzt die Schlagkraft der globalen „Public-Private-Partnerships“. Wo der Staat unter neuer Führung aussteigt, springt das Netzwerk der üblichen Verdächtigen ein: Die norwegische Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI) übernahm kurzerhand die Finanzierung der Phase-3-Studie.
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Hinter CEPI verbirgt sich genau jene Allianz, die bereits 2017 mit dem Ziel gegründet wurde, Impfstoffe innerhalb von 100 Tagen zur Marktreife zu peitschen. Finanziert von der Bill & Melinda Gates Foundation, dem Wellcome Trust und Regierungen wie der norwegischen und deutschen, bildet CEPI den harten Kern der Pandemie-Industrie. Der Deal ist so zynisch wie lukrativ: Im Gegenzug für die Millionen-Spritze verpflichtet sich Moderna, im Falle einer ausgerufenen Pandemie 20 Prozent seiner Kapazitäten zu Vorzugspreisen an ärmere Länder zu liefern. Es ist ein geschlossener Kreislauf aus Geldgebern, Herstellern und politischen Weichenstellern, die eine globale Nachfrage nach Produkten generieren, für die es kein natürliches Krankheitsgeschehen gibt.
Man muss sich die Frage stellen, wie die Wirksamkeit eines solchen Stoffes in einer Phase-3-Studie überhaupt seriös geprüft werden kann, wenn die statistische Wahrscheinlichkeit einer natürlichen Infektion gegen Null tendiert. Es deutet alles darauf hin, dass hier lediglich technische Parameter und Antikörper-Antworten gemessen werden, um eine Zulassung auf Vorrat zu rechtfertigen. Damit wird die mRNA-Plattform endgültig zum „Plug-and-Play“-System der Pharmaindustrie erhoben. Die Vogelgrippe dient dabei lediglich als der nächste bequeme Vorwand, um die Infrastruktur für globale Impfkampagnen warmzuhalten und die Bevölkerung an einen Zustand permanenter medizinischer Intervention zu gewöhnen. Dass dabei erneut dieselbe Technologie zum Einsatz kommt, die bereits bei COVID-19 für massive Diskussionen gesorgt hat, scheint die Verantwortlichen wenig zu stören, solange die Rendite und die Kontrolle stimmen.




