USA kippt die Grippe-Impfpflicht für US-Soldaten!
Generalabrechnung mit dem Impfzwang: Warum das US-Pentagon die Grippeimpfpflicht als kampfunfähig einstuft und Europa zur letzten Bastion der Pharma-Hörigkeit wird.
Es ist eine Zäsur, die man im Brüsseler EU-Viertel wohl nur mit Fassungslosigkeit zur Kenntnis nimmt. Das US-Militär, unter der Führung des neuen Kriegsministers Pete Hegseth, bricht radikal mit der bisherigen Impfpolitik der Vereinigten Staaten. In einem Video auf der Plattform X erklärte Hegseth am Dienstag das Ende der allgemeinen Grippeimpfpflicht für alle Soldaten. Sein Urteil über die bisherige Praxis ist so vernichtend wie klar: „Absurd“ und „übergriffig“ seien die Vorgaben, die am Ende nicht die Gesundheit schützen, sondern die Kampffähigkeit der Truppe schwächen. Damit setzt das Pentagon ein deutliches Zeichen gegen die pauschale medizinische Bevormundung, die jahrelang als „rational“ verkauft wurde, ohne es jemals gewesen zu sein.
Quelle: Secretary of War Pete Hegseth
Hegseth bringt es auf den Punkt: Die Vorstellung, dass jeder Soldat, zu jeder Zeit und unter allen Umständen zwangsgeimpft werden muss, hat mit Wissenschaft wenig zu tun. Es ist das Ende einer Ära, in der das Individuum nur noch als statistische Masse für die Pharmaindustrie betrachtet wurde. Dass dies ausgerechnet im militärischen Apparat geschieht, wo Gehorsam eigentlich an erster Stelle steht, zeigt, wie tief das Misstrauen gegenüber den „Stiche-Plänen“ der Vergangenheit mittlerweile sitzt. Wer sich impfen lassen will, kann dies weiterhin tun, aber der Zwang, das Symbol einer übergriffigen Bürokratie, ist gefallen. Es ist der nächste logische Schritt nach der Rehabilitation der Corona-Ungeimpften innerhalb der US-Streitkräfte.
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In Brüssel gibt es keinerlei Anzeichen für eine Umkehr. Im Gegenteil: Die EU peitscht gerade die Zulassung für Kombi-mRNA-Stoffe gegen Grippe und Covid durch, die in den USA aufgrund mangelhafter Studienlage keine Chance mehr auf eine Zulassung hätten. Wir erleben eine tiefe Spaltung der westlichen Welt: Auf der einen Seite eine USA, die versucht, die „MAHA“-Vision (Make America Healthy Again) gegen den massiven Widerstand durchzusetzen, auf der anderen Seite eine EU, die sich als letzte uneinnehmbare Festung der WHO-Hörigkeit und der Pharma-Interessen inszeniert.
Man muss sich jedoch fragen, wie nachhaltig diese US-amerikanische Umkehr wirklich ist. Der Widerstand in den Institutionen ist gigantisch, und viele Unterstützer Kennedys zeigen sich bereits enttäuscht über das Tempo der Reformen. Sollten die Demokraten bei den nächsten Wahlen das Ruder zurückerobern, steht fest: Die Impfpflichten werden schneller zurückkehren, als die Spritzen aufgezogen werden können. Doch für den Moment ist das Signal aus dem Pentagon unmissverständlich: Die Freiheit der medizinischen Selbstbestimmung wird wieder als Wert erkannt. Während die US-Soldaten künftig selbst entscheiden, bleibt der europäische Bürger das Versuchskanichen für experimentelle Stoffe, die in Übersee längst als nicht rational eingestuft wurden. Der Atlantik wird zur Grenze zwischen medizinischer Selbstermächtigung und bürokratischem Impfzwang.




