Schluss mit dem Staatsfunk-Rock: Gut das Campino und Co. endlich die Bühne räumen!
Das Ende der Zeigefinger-Ära: Warum der Rückzug der Toten Hosen und der Prinzen kein Verlust für die Musik, sondern ein Befreiungsschlag für das denkende Volk ist.
Es ist vollbracht. Die Nachricht schlägt ein wie eine Erlösung: Die Toten Hosen und Die Prinzen werfen das Handtuch. Was uns als „wohlverdienter Ruhestand“ verkauft wird, riecht in Wahrheit nach dem bitteren Ende einer Ära, in der Musiker glaubten, sie seien die Ersatz-Lehrer der Nation. Der erhobene Zeigefinger, der uns jahrzehntelang als „Haltung“ verkauft wurde, hat endlich Arthrose bekommen.
Man muss es mal ganz deutlich sagen: Die Menschen haben die Nase gestrichen voll davon, beim Konzertbesuch erst mal eine politisch korrekte Gehirnwäsche verpasst zu bekommen. Campino und seine „Hosen“, die früher mal für Rebellion standen, sind längst zum inoffiziellen Begleit-Orchester des Kanzleramts mutiert. Wer jede kritische Stimme sofort als „Nazi“ oder „Rassist“ abstempelt, nur weil man unbequeme Fragen zur Migrationspolitik oder zum Klimawahn stellt, hat den Geist des Punk nicht nur verraten, er hat ihn beerdigt.
Besonders ekelhaft bleibt ihr Verhalten während der Corona-Zeit in Erinnerung. Da mutierten die einstigen „Rebellen“ zu Pharmareferenten im Nebenjob. Wer erinnert sich nicht an die respektlosen Sprüche gegenüber Ungeimpften? Da wurde getrommelt, geworben und gespalten, was das Zeug hält. Wer sich nicht die Nadel in den Arm jagen ließ, war für diese Moral-Giganten kein Teil der „Solidargemeinschaft“ mehr. Dass sie damit genau jene Ausgrenzung betrieben haben, die sie sonst bei jeder Gelegenheit wortreich beklagen, ist die Krönung der Heuchelei.
Quelle: Screenshot (hier klicken)
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Und auch Die Prinzen, die uns früher mit netten A-cappella-Liedchen unterhielten, meinten zuletzt, sie müssten den „Alles-muss-man-erklären“-Onkel spielen. Doch das Volk hat keine Lust mehr, erzogen zu werden. Musik soll die Seele berühren oder zum Tanzen anregen, sie soll nicht als Transportmittel für die Regierungspropaganda dienen.
Quelle: https://www.facebook.com/watch/?v=2846830905569866
Das Ende dieser Bands ist das Symptom einer größeren Heilung: Die Menschen fordern sich ihre Eigenverantwortung zurück. Wir brauchen keine alternden Rockstars, die uns vorschreiben, wie wir zu denken, zu wählen oder zu leben haben. Wenn Campino und Co. jetzt ihre Instrumente einpacken, dann ist das vor allem eines: ein Sieg für die geistige Freiheit. Der Vorhang fällt, und das Publikum klatscht, vor allem deshalb, weil die Belehrung endlich ein Ende hat.






