Künstliche Covid-Tote? Prof. Ahmedzai entlarvt die britische Strategie des Atemstillstands.
Tödliche Anweisungen: Warum ein britisches Behandlungsprotokoll für Covid-Patienten laut Experten direkt in den Atemstillstand führte und wer die Verantwortung für Zehntausende Opfer trägt.
Es ist eines der dunkelsten Kapitel der letzten Jahre, und während die Verantwortlichen versuchen, die Geschichte unter dem Teppich der Vergessenheit zu begraben, kommen jetzt Wahrheiten ans Licht, die einen bis ins Mark erschüttern. Es geht um die britische Richtlinie NG163, ein Behandlungsprotokoll, das mitten in der ersten Welle 2020 eingeführt wurde und Ärzten befahl, Opioide und Beruhigungsmittel wie Midazolam selbst bei Patienten mit Atemnot nicht zurückzuhalten. Die Begründung? „Keine Angst vor Atemdepression.“
Prof. Sam Ahmedzai, eine Koryphäe der Palliativmedizin, bricht jetzt in einem Dokumentarfilm sein Schweigen und sagt das, was wir schon lange vermutet haben: „Was? Ihr werdet Menschen töten!“ Opioide wie Morphin und Benzodiazepine wie Midazolam beruhigen nämlich nicht nur, sie schalten die Atemregulation im Gehirn ab. Wer einem Patienten mit Atemproblemen diesen Cocktail verabreicht, unterschreibt sein Todesurteil. Das Ergebnis ist kein Kampf gegen ein Virus, sondern der Tod durch provozierten Atemstillstand. Ahmedzai stellt klar: Das wäre nur akzeptabel gewesen, wenn Covid-19 eine 100-prozentige Sterberate gehabt hätte. Aber das war eine Lüge. Man hat Menschen, die eine normale Überlebenschance gehabt hätten, gezielt „weggespritzt“.
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Der Fall von Derek Dimmock steht stellvertretend für Zehntausende, die unter diesen Protokollen ihr Leben ließen. Seine Familie kämpft seit sechs Jahren um Gerechtigkeit, während die Justiz das Verfahren bis zur Unkenntlichkeit verzögert. Es ist eine psychologische Folter für die Hinterbliebenen, während die Statistik der „Covid-Toten“ damals durch genau diese Praktiken künstlich in die Höhe getrieben wurde. Erst spritzt man sie tot, dann nutzt man die Leichen, um die Panik in der Bevölkerung zu schüren und die Tyrannei der Maßnahmen zu rechtfertigen.
Sogar die britische Arzneimittelbehörde MHRA warnte explizit vor diesem tödlichen Cocktail. Doch die Panikmache der WHO und die nationalen Protokolle standen über jeder Vernunft. Wir müssen uns fragen: Wie viele der „Covid-Opfer“, die weltweit betrauert wurden, starben nicht an einem Virus, sondern durch die Hand eines medizinischen Apparats, der blindlings tödliche Befehle ausführte?
Der emeritierte Professor sagt es deutlich: Ja, hier wurden Zehntausende fahrlässig, oder vorsätzlich, geopfert. Das ist der Stoff für ein Tribunal, nicht für eine bloße Enquete-Kommission.





