Freispruch für Corona-kritische Ärztin! Justiz kapituliert vor der Wahrheit!
„Wenn das staatliche Kartenhaus aus Maskenzwang und Einschüchterung zusammenbricht: Wie eine mutige Ärztin die jahrelange Hetzjagd der Staatsanwaltschaft überstand.“
Man stelle sich vor, ein Staat lässt die Praxis einer gestandenen Allgemeinmedizinerin durchsuchen, kriminalisiert sie jahrelang öffentlich als „Attest-Betrügerin“ und zerrt sie schließlich vor den Richter, nur um dann im Gerichtssaal, nach einem kurzen „Rechtsgespräch“, kleinlaut die Waffen zu strecken. Genau diese Posse spielte sich gerade am Amtsgericht Neubrandenburg ab. Eine 66-jährige Ärztin, die es wagte, während der Corona-Hysterie ihren Patienten durch Maskenbefreiungen das Atmen zu ermöglichen, wurde nun von den Hauptvorwürfen freigesprochen. Die Staatsanwaltschaft, die zuvor mit großem Getöse 35 Fälle von angeblich illegalen Attesten konstruiert hatte, zog den Schwanz ein. Die Beweise? Schall und Rauch. Die Untersuchung der Patienten? Hat stattgefunden. Die Betriebsprüfung der Kassenärztlichen Vereinigung? Ohne Beanstandung.!
Was hier als „Ermittlung“ getarnt wurde, war in Wahrheit eine politisch motivierte Zermürbungstaktik gegen eine Medizinerin, die sich nicht dem allgemeinen Impf-Diktat beugen wollte. Die Ärztin machte im Prozess keinen Hehl aus ihrer Überzeugung: Keine Corona-Spritzen in ihrer Praxis, basierend auf eigener familiärer Erfahrung mit Impfschäden und jahrelanger Recherche eines Systems, das sie heute zu Recht skeptisch sieht. Dass sie damit ins Visier einer Justiz geriet, die während der Pandemie eher als verlängerter Arm der Pharmalobby denn als Hüterin des Rechts agierte, verwundert niemanden mehr, der in den letzten Jahren die Augen offen gehalten hat. Ihr Verteidiger brachte es auf den Punkt: Seine Mandantin wurde verunglimpft, während man heute, viel zu spät, feststellen muss, dass der Großteil der Corona-Maßnahmen schlicht überzogen und rechtswidrig war.
Werbung (Affiliate)
Am Ende blieb der Staatsanwaltschaft nur ein kümmerlicher „Trostpreis“, um nicht völlig ohne Beute dazustehen: Wegen einer falsch datierten Masern-Zweitimpfung für das Kind einer Bekannten, eine reine Gefälligkeit, die durch einen Familienstreit ans Licht kam – wurde die Ärztin zu einer Geldstrafe verurteilt. 3.600 Euro für einen bürokratischen Fehler, der in keinem Verhältnis zu der Hetzjagd steht, die man zuvor gegen sie veranstaltet hat. Die Richterin mahnte, man hätte das „einfach nicht eintragen dürfen“. Ein rührender Rat angesichts der Tatsache, dass dieselbe Justiz jahrelang weggeschaut hat, als Grundrechte im Minutentakt beerdigt wurden. Die Ärztin bleibt bei ihrem letzten Wort standhaft: Die Pharmalobby in Deutschland ist stark, und wer die Wahrheit über Impfschäden ausspricht, lebt gefährlich. Aber in Neubrandenburg wurde heute zumindest klar: Die Mauer des Schweigens und der Einschüchterung bekommt immer mehr Risse.
Das hier ist ein Beispieltext für die Demoseite.Das hier ist ein Beispieltext für die Demoseite.Das hier ist ein Beispieltext für die Demoseite.Das hier ist ein Beispieltext für die Demoseite.Das hier ist ein Beispieltext für die Demoseite.Das hier ist ein Beispieltext für die Demoseite.Das hier ist ein Beispieltext für die Demoseite.Das hier ist ein Beispieltext für die Demoseite.Das hier ist ein Beispieltext für die Demoseite.Das hier ist ein Beispieltext für die Demoseite.Das hier ist ein Beispieltext für die Demoseite.Das hier ist ein Beispieltext für die Demoseite.Das hier ist ein Beispieltext für die Demoseite.Das hier ist ein Beispieltext für die Demoseite.
Das hier ist ein Beispieltext für die Demoseite.Das hier ist ein Beispieltext für die Demoseite.Das hier ist ein Beispieltext für die Demoseite.Das hier ist ein Beispieltext für die Demoseite.Das hier ist ein Beispieltext für die Demoseite.Das hier ist ein Beispieltext für die Demoseite.Das hier ist ein Beispieltext für die Demoseite.




