Die nächste Stufe der Agenda: Wie die Elite schon 2015 den Lebensmittel-Kollaps für 2020-2030 probte
Vom Event 201 zum Food-Kollaps: Warum ein aufgedecktes Planspiel aus Washington beweist, dass die aktuelle Ernährungskrise alles andere als ein Zufall ist.
Wer glaubt, dass die explodierenden Lebensmittelpreise und die bröckelnden Lieferketten der letzten Jahre ein unglückliches Zusammenspiel von Schicksalsschlägen sind, der sollte jetzt ganz genau hinschauen. Während wir noch mit den Nachwehen der Corona-Inszenierung beschäftigt sind, taucht ein weiteres Dokument der „Globalisten-Elite“ auf, das einem das Blut in den Adern gefrieren lässt.
Der EU-Abgeordnete Gerald Hauser hat ein Planspiel namens „Food Chain Reaction“ ans Licht gezerrt. Und ratet mal, wo das Ganze stattfand? Richtig, im November 2015 in Washington, D.C. Rund 65 Hochkaräter aus Politik, Wirtschaft und internationalen Organisationen trafen sich dort, um den Ernstfall zu proben. Das Szenario: Eine globale Ernährungskrise für den Zeitraum 2020 bis 2030.
Kommt euch die Zeitspanne bekannt vor? In dieser Simulation wurden exakt die Dinge durchgespielt, die uns heute als „alternativlose Realität“ verkauft werden: Massive Preisschwankungen bei Lebensmitteln, Klimaschocks, unterbrochene Lieferketten und soziale Unruhen. Die Teilnehmer übten den Umgang mit einem Systemkollaps, und riefen, wie könnte es anders sein, prompt die „neue Normalität“ aus.
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Gerald Hauser bringt es auf den Punkt: „Ist das alles wirklich Zufall?“ Erst gab es die Planspiele kurz vor der Pandemie, und nun sehen wir, dass auch der Hunger am Reißbrett entworfen wurde. Es riecht förmlich nach einer Generalstabsplanung für die totale Kontrolle über unsere Teller. Wenn die Eliten über „Ernährungssicherheit“ sprechen, meinen sie meistens die Sicherheit ihrer Macht und die Abhängigkeit der Bevölkerung.
Hauser hat jetzt eine parlamentarische Anfrage an die EU-Kommission gestellt. Er will wissen: Wer aus Brüssel saß da mit am Tisch? Welche Simulationen laufen aktuell im Agrarbereich hinter verschlossenen Türen? Die Bürger haben ein Recht auf Transparenz. Wenn die Globalisten seit Jahren proben, wie sie uns das Essen zuteilen oder die Preise künstlich in die Höhe treiben, dann muss dieser Baukasten der Krise endlich komplett offengelegt werden.
Es wird Zeit, dass wir begreifen: Diese Krisen sind keine Unfälle, sie sind Teil einer Agenda, die schon vor Jahren in Washington fein säuberlich aufgeschrieben wurde. Erst wurde uns die Luft zum Atmen genommen, jetzt geht es um das tägliche Brot.
Quelle: files.worldwildlife.org/wwfcmsprod/files/Publication/file/676trii9ow_food_chain_reaction_findings.pdf




