Der SRF-Dolchstoß: Wie Journalist Pascal Schmitz Nationaltrainer Fischer ans Messer lieferte!
Hinterhältiger Vertrauensmissbrauch beim SRF: Wie ein Journalist die privaten Geständnisse von Nationaltrainer Patrick Fischer nutzte, um ihn pünktlich zur Heim-WM zu stürzen.
Es ist ein Lehrstück in Sachen Hinterhältigkeit. Die Geschichte um Patrick Fischer und sein gefälschtes Zertifikat von 2022 ist nicht nur ein spätes Echo des Corona-Wahnsinns, sondern ein handfester Medienskandal. Denn jetzt kommt raus: Der Erfolgstrainer ist nicht über eine staatliche Ermittlung gestolpert, die Sache war längst juristisch erledigt, sondern über den Vertrauensbruch eines öffentlich-rechtlichen Journalisten.
Fischer, der gerade erst zum Trainer des Jahres 2025 gekürt wurde, hatte sich im Rahmen einer Doku-Produktion dem SRF-Mann Pascal Schmitz anvertraut. Unter dem Siegel der Verschwiegenheit gab er zu, dass er damals getrickst hatte, um seine Jungs in Peking nicht im Stich zu lassen. Er hat den Fehler eingesehen, die Strafe gezahlt und die Sache für sich abgeschlossen. Doch Schmitz sah keine Vertraulichkeit, sondern eine Beute. Er nutzte die privaten Infos, wühlte im Strafregister und baute eine Story, die Fischer nun den Job kostete.
Das ist die neue „Moral“ des ÖRR: Vertrauen gewinnen, um Informationen abzusaugen, und dann den moralischen Zeigefinger heben, wenn die Kamera läuft. Pascal Schmitz nahm bewusst in Kauf, eine erfolgreiche Trainerära zu zerstören, nur um eine Geschichte aufzuwärmen, die rechtlich längst keinen mehr interessierte. Dass der Verband dann auch noch wie ein Kartenhaus einknickte, sobald der mediale Druck stieg, setzt der Heuchelei die Krone auf.
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Man muss sich das mal vorstellen: Ein Journalist bricht den Ehrenkodex seines Berufsstandes, nämlich den Quellenschutz und die Vertraulichkeit, um jemanden für eine „Sünde“ aus der Pandemie-Zeit zu grillen. Es geht hier nicht mehr um die Aufarbeitung eines Fehlers, sondern um die totale Vernichtung einer Existenz. Fischer war gut genug, um die Schweiz ins WM-Finale zu führen, aber nicht „rein“ genug für die moralische Reinheitskontrolle des SRF.
Videoquelle: Pascal Schmitz spricht über Fischer (SFR News)
Dieser Fall zeigt deutlich: Trau keinem vom Staatsfernsehen, auch wenn er dich freundlich anlächelt. Sobald sie etwas gegen dich in der Hand haben, das in ihr Narrativ passt, drücken sie ab. Patrick Fischer hat einen Fehler gemacht, ja (in meinen Augen zwar nicht, weil er Angst um seine Gesundheit hatte). Aber der eigentliche Skandal ist das Verhalten des Journalisten, der Vertrauen missbraucht, um jemanden einen Monat vor der Heim-WM zu zerstören.
Videoquelle: Statement Patrick Fischer





