Der große Impf-Betrug: Ungeschwärzte Verträge beweisen die vorsätzliche Täuschung der Steuerzahler
Der unzensierte Blick in den Abgrund: Warum die jetzt offengelegten Impfstoffverträge der Schweiz den totalen moralischen und juristischen Bankrott des Bundesrates dokumentieren.
Es ist der 21. April 2026, und in Bern ist soeben eine Bombe geplatzt, deren Druckwelle weit über die Grenzen der Schweiz hinaus zu spüren sein wird. Was das Aktionsbündnis freie Schweiz (ABF Schweiz) in einer akribisch vorbereiteten Medienkonferenz präsentiert hat, ist nichts Geringeres als das amtliche Dokument eines beispiellosen Staatsverrats am eigenen Volk und an der Staatskasse. Jahrelang hielt der Bundesrat die Corona-Impfstoffverträge unter dem Deckmantel des Amtsgeheimnisses im Bundesamt für Gesundheit (BAG) versteckt, schwärzte jede relevante Zeile und speiste kritische Nachfragen mit dem Hinweis auf die „nationale Sicherheit“ ab.
Doch dank des unermüdlichen juristischen Kampfes von Nationalrat Rémy Wyssmann liegen die Verträge mit den Pharma-Giganten Moderna und Novavax nun ungeschwärzt vor. Das Ergebnis der juristischen Prüfung durch den renommierten Rechtsanwalt Philipp Kruse ist ein Schock für jeden, der noch an die Rechtsstaatlichkeit glaubt: Der Bund hat Milliarden an Steuergeldern für Produkte ausgegeben, bei denen er vertraglich explizit anerkannte, dass er keinerlei Garantie für deren Wirksamkeit oder Sicherheit erhält.
In einer geradezu grotesken Umkehrung jeglicher kaufmännischer Vernunft akzeptierte der Staat die Risiken „kurzfristiger Herstellungsprozesse“ und gab den Herstellern eine „Carte Blanche“, den eigentlichen Vertragszweck, den Schutz der Bevölkerung, nach eigenem Gutdünken zu unterlaufen. Während der Bundesrat die Menschen mit dem Versprechen auf „Sicherheit und Freiheit“ in die Impfzentren trieb, unterschrieb er im Hintergrund Klauseln, die die Hersteller von jeder Verantwortung freistellten.
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Besonders perfide ist die vertraglich vereinbarte Haftungsübernahme, die den Schweizer Steuerzahler zum ultimativen Zahlmeister für die Risiken der Pharmaindustrie macht. Im Falle von Schadenersatzforderungen oder gar Strafklagen durch geschädigte Dritte muss der Bund die Konzerne vollständig schadlos halten, inklusive sämtlicher Anwalts- und Gerichtskosten. Wir sprechen hier von einem Volumen, das weit über eine Milliarde Franken hinausgeht, verpulvert für Präparate, deren Nutzen laut ABF Schweiz von vornherein als „äußerst fraglich“ eingestuft werden muss. Nationalrat Wyssmann, ein ausgewiesener Experte für Haftungsrecht, stellt erschüttert fest, dass der Bundesrat diese Knebelverträge „tel quel“ unterzeichnet hat, ohne auch nur den Versuch zu unternehmen, die für die Bevölkerung lebensgefährlichen Klauseln zu streichen.
Es drängt sich der dringende Verdacht auf, dass hier zwingende Grundsätze des Beschaffungsrechts verletzt und dem Parlament wesentliche Informationen unterschlagen wurden. Die Frage nach der strafrechtlichen Relevanz, bis hin zur Veruntreuung öffentlicher Mittel, steht nun unübersehbar im Raum. Spätestens zum Zeitpunkt der Beschaffung war die Mär von der lebensbedrohlichen Pandemie für die Allgemeinheit wissenschaftlich nicht mehr haltbar, da 95 Prozent der Verstorbenen über 65 Jahre alt oder schwer vorerkrankt waren. Dennoch hat der Bundesrat die Bevölkerung wider besseres Wissen in die Irre geführt und den experimentellen Charakter der Substanzen verschwiegen, während die Hersteller intern bereits klargestellt hatten, dass sie keinerlei Haftung für ihre „Non-Valeur“-Produkte übernehmen würden.
Dieser Skandal in der Schweiz ist jedoch nur die Spitze des Eisbergs und lässt erahnen, welche Abgründe sich in der Europäischen Union auftun werden. Es ist mehr als wahrscheinlich, dass die EU-Kommission unter Ursula von der Leyen bei ihren geheimen SMS-Deals mit Pfizer exakt dieselben unterwürfigen Konditionen akzeptiert hat. Das Mauern in Brüssel und Bern hatte nur ein Ziel: Die totale Immunität der Verantwortlichen zu sichern und die Wiederholungsgefahr für künftige, künstlich herbeigeführte Krisen aufrechtzuerhalten.
Das ABF Schweiz hat mit dieser Aufdeckung gezeigt, was echte, faktenbasierte Opposition leisten kann, wenn sie den Mut aufbringt, die politischen Schutzreflexe zu durchbrechen. Die Verantwortlichen in der Bundesverwaltung müssen nun zur Rechenschaft gezogen werden, bevor ihre Taten verjähren. Wir fordern eine lückenlose politische und juristische Aufarbeitung, denn ein System, das Milliarden für einen Blindflug auf Kosten der Gesundheit seiner Bürger ausgibt, hat jedes Recht verloren, sich als Demokratie zu bezeichnen. Die Verträge sind nun für jedermann einsehbar, und sie sind das Urteil über eine Ära der Arroganz und der organisierten Verantwortungslosigkeit. Jetzt liegt es am Volk und am Parlament, die notwendigen Konsequenzen zu ziehen, damit ein solcher Verrat an der Öffentlichkeit nie wieder möglich sein wird.
Quelle: Hier finden sie alle Unterlagen zur Medienkonferenz.
Milliarden für einen Blindflug: Offengelegte Impfstoffverträge entlarven grobfahrlässigen Deal des Bundes.
abfschweiz.ch




