2700 % Steigerung! Immer mehr Kriegsdienstverweigerungen!
Während die Medien von Rekrutierungs-Erfolgen fantasieren, explodieren die Zahlen der Kriegsdienstverweigerer um über 2700 % – das Volk hat genug vom Säbelrasseln.
Erinnert ihr euch noch an die Schlagzeilen der letzten Wochen? Die System-Medien wollten uns mit fast schon religiösem Eifer einreden, dass die Deutschen wieder Lust auf Uniform hätten. Von „Rekordzahlen bei der Bundeswehr“ und einer „neuen Wehrhaftigkeit“ war die Rede. Doch wie so oft bei den Märchen aus der Berliner Blase reicht ein kurzer Blick auf die echten Zahlen, um das Kartenhaus zum Einsturz zu bringen.
Die nackte Wahrheit kommt vom Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA) und sie ist ein Schlag ins Gesicht für Pistorius und seine Kriegs-PR-Abteilung: Die Anträge auf Kriegsdienstverweigerung sind seit 2020 um unfassbare 2731 % in die Höhe geschossen!
Während 2020 mickrige 137 Menschen den Dienst an der Waffe ablehnten, waren es 2025 bereits 3879. Und haltet euch fest: Allein in den ersten acht Wochen des Jahres 2026 gingen schon fast 2000 Anträge ein. Wenn das so weitergeht, brennt in der Personalabteilung der Truppe bald das Licht aus. Die Menschen wählen nicht den Dienst an der Waffe, sie wählen den Ausgang!
Werbung (Affiliate)
Was die Behörde als „Bedeutungsgewinn des Themas“ umschreibt, ist in Wahrheit die pure Angst vor der Realität. Die Leute sehen den Ukraine-Konflikt, sie sehen das Säbelrasseln gegen den Iran und sie riechen den Braten beim „neuen Wehrdienst“. Niemand hat Lust, für die „Werte“ der EU-Eliten in einem fernen Graben zu verenden. Die „neue Normalität“, die man uns schmackhaft machen wollte, sieht so aus: Die Bürger verweigern massenhaft die Gefolgschaft.
Hier die Zahlen des Grauens (für das Verteidigungsministerium):
2020: 137 Anträge
2022: 951 (Der erste Realitätsschock)
2024: 2249 (Das Erwachen)
2025: 3879 (Die Massenflucht)
2026 (Stand Februar): 1964
Wir steuern auf einen neuen, traurigen Rekord für die Kriegstreiber zu.
Lustig ist ja, dass man für die Verweigerung „glaubhaft machen muss“, dass das Gewissen das Töten verbietet. Scheinbar entdecken gerade tausende junge Männer gleichzeitig ihr Gewissen – genau in dem Moment, in dem die Politik ernsthaft darüber nachdenkt, sie als Kanonenfutter zu benutzen. Was für ein „Zufall“!
Lasst euch von den geschönten Berichten in der Tagesschau nicht täuschen. Die Jugend ist nicht „kriegstüchtig“, sie ist „fluchttüchtig“. Und wer kann es ihnen verübeln, wenn man sieht, wer die Befehle gibt?




